Börsenupdate#5/25

Börsenupdate Perspectives: Stressphasen an den Aktienmärkten – Gefahr oder Gelegenheit?

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgender Artikel ist von Herrn Thomas Romig (CIO Multi Asset bei Assenagon) und ist zuerst erschienen am 13. Mai 2025 auf der Webseite der Börsenzeitung.

„Stressphasen an den Aktienmärkten – Gefahr und Gelegenheit?“

Ich finde diesen Artikel absolut empfehlenswert und darf Ihnen diesen mit Erlaubnis von Assenagon zur Verfügung stellen.

Herr Romig ist auch für den Assenagon I Multi Asset Conservative verantwortlich. Diesen konservativen Mischfonds möchten wir Ihnen am Ende des Artikels gerne vorstellen.

Die Historie zeigt: Nach Krisen erholten sich Aktienmärkte stets und erreichten anschließend sogar regelmäßig neue Höchststände.

Geschickte Investitionen während eines Bärenmarkts konnten in der Vergangenheit zu überdurchschnittlichen Renditen führen.

In Zeiten hoher Volatilität und geopolitischen Wandels ist breite Diversifikation entscheidend.

Aktienmärkte durchlaufen immer wieder Phasen erheblicher Belastung und Unsicherheit. In solchen Stressphasen gehen die Kurse stark zurück, die Stimmung schwankt zwischen Angst und Pessimismus. Für viele Anleger scheinen diese Zeiten vor allem eine Gefahr zu sein – die Sorge vor dauerhaften Verlusten dominiert das Handeln. Jüngst sorgte die erratische Zollpolitik der US-Regierung wieder für starke Kursverluste und hohe Volatilität an den Märkten. Doch Börsenkrisen stellen nicht nur Bedrohung für das Vermögen dar, sondern können auch Chancen bieten. Ein Blick auf die bewegte Historie der Aktienmärkte kann langfristig orientierten Anlegern helfen, Stressphasen richtig einzuordnen. Dieser Beitrag konzentriert sich auf historische Erfahrungen am Beispiel des US-amerikanischen Aktienmarkts; vergleichbare Muster gelten grundsätzlich auch für globale Märkte, wobei diese in Vergangenheit häufig eine etwas geringere Dynamik und Robustheit aufwiesen.

 

 

 

Herbert Diem

US-Crashs im Überblick

Seit 1945 gab es in den Vereinigten Staaten gemessen am S&P500® insgesamt zwölf Bärenmärkte, definiert als Kursrückgänge von mehr als 20 Prozent. In der Regel wurden diese durch realwirtschaftliche Probleme
oder exogene Schocks ausgelöst, welche das Vertrauen der Investoren erschütterten. Häufig – aber nicht immer – gingen Bärenmärkte mit Rezessionen einher: Sinkende Unternehmensgewinne und steigende Arbeitslosigkeit schwächten die Erwartungen an die zukünftige Wirtschaftsentwicklung. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Ölkrise der Jahre 1973/74: Explodierende Energiepreise führten zu einer Stagflation, der S&P500® brach in der Spitze um 48 Prozent ein. Auch geldpolitische Straffungen lösten immer wieder erhebliche Marktkorrekturen aus. So führte der entschlossene Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank unter Paul Volcker Anfang der 1980er Jahre, mit dem die galoppierende Inflation bekämpft wurde, zu einer Rezession und deutlichen Kursverlusten an den Aktienmärkten. Ein ähnliches Muster zeigte sich zuletzt im Jahr 2022: Aus Furcht vor steigenden Zinsen und einer drohenden wirtschaftlichen Abschwächung rutschten die US-Märkte mit einem Minus von rund 25 Prozent erneut in einen Bärenmarkt.

 

Abbildung 1: Historische Entwicklungen und Bärenmärkte des S&P500 seit 1945

(Vergangene Ergebnisse sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Ergebnisse)

Quelle: Bloomberg, eigene Berechnungen, Stand: 30. April 2025

 

Neben zyklischen Schwankungen können auch strukturelle Ungleichgewichte und Spekulationsblasen erhebliche Marktkorrekturen auslösen. Das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 ist hierfür ein prägnantes Beispiel. Nach Jahren irrationaler Übertreibungen im Technologiesektor korrigierten die Märkte scharf: Der S&P500® verlor zwischen März 2000 und Oktober 2002 rund 49 Prozent an Wert, während der NasdaqIndex sogar um etwa 78 Prozent einbrach. Nur wenige Jahre später mündete die Immobilienkrise in den USA in eine globale Finanzkrise. Der Zusammenbruch des Hypothekenmarktes und die damit verbundenen Schockwellen im Bankensektor lösten den schwersten Kursrückgang der Nachkriegszeit aus – der S&P500® verlor zwischen 2007 und 2009 rund 57 Prozent seines Wertes.

 

Schließlich können exogene Schocks wie Kriege, geopolitische Konflikte, Handelskriege oder Pandemien plötzliche Marktverwerfungen auslösen, selbst wenn die fundamentale wirtschaftliche Lage zuvor robust erschien. So führte der Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 zu einem historischen Absturz: Innerhalb eines Monats verlor der S&P500® rund 34 Prozent an Wert – der schnellste derart massive Einbruch aller Zeiten.

 

Faktoren der Erholung

So unterschiedlich Ursachen und Verläufe schwerer Börsenkrisen auch waren – es lässt sich ein wiederkehrendes Muster erkennen: Nach jeder tiefgreifenden Korrektur erholten sich die Aktienmärkte bislang vollständig und markierten im Anschluss neue Höchststände. Doch was erklärt diese bemerkenswerte Resilienz?

Ein zentraler Treiber liegt in den wirtschaftlichen Fundamentaldaten. Rezessionen und Krisen setzen regelmäßig Anpassungsprozesse in Gang, die über die Zeit stabilisierend wirken. Staatliche Konjunkturmaßnahmen und expansive Geldpolitik spielen dabei eine zentrale Rolle. Regierungen reagieren mit Investitionsprogrammen und fiskalischen Impulsen, während Notenbanken durch Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen die Wirtschaft stützen. So legten beispielsweise die massiven Interventionen der Zentralbanken und Regierungen nach der globalen Finanzkrise den Grundstein für eine langjährige wirtschaftliche
Erholung. Auch im Zuge des Corona-Schocks wurden in kürzester Zeit geld- und fiskalpolitische Maßnahmen historischen Ausmaßes umgesetzt – mit dem Ergebnis, dass die globale Konjunktur (und später bekanntlich die Inflation) bereits im Folgejahr wieder deutlich anzog. Darüber hinaus führen einschneidende Krisen oftmals zu strengerer Regulierung. Nach der globalen Finanzkrise wurden etwa Kapitalanforderungen und Liquiditätsvorschriften für Banken weltweit verschärft – ein Schritt, der die Stabilität des Finanzsystems nachhaltig verbesserte und so das Vertrauen der Marktteilnehmer langfristig stärkte.

 

»Die Aktienmärkte haben sich nach jeder tiefgreifenden Korrektur vollständig erholt –
und anschließend sogar neue Höchststände erreicht.«

 

 

Zudem führen Marktkorrekturen häufig zu einer Neubewertung von Unternehmen. Übertreibungen werden abgebaut und fundamentale Risiken wieder korrekt gepreist, während ineffiziente Geschäftsmodelle vom
Markt verschwinden. Innovative Unternehmen gehen hingegen gestärkt aus Krisen hervor. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase etwa konnten sich auf dem Nährboden bereinigter Märkte erfolgreiche Technologieunternehmen etablieren, die heute zu den globalen Marktführern zählen.

Neben fundamentalen Faktoren spielt auch die Marktpsychologie eine bedeutende Rolle. Nach Phasen extremer Unsicherheit folgt oft eine schnelle Stimmungswende. Sobald die Angst weicht und erste Kursanstiege sichtbar werden, greifen viele Investoren wieder zu. Gepaart mit dem Vertrauen in eine unterstützende Notenbankpolitik kann eine Dynamik entstehen, die die Erholung zusätzlich befeuert.

 

Statistische Perfektive

Ein Blick auf die historische Entwicklung von Bärenmärkten in Tabelle 1 unterstreicht die langfristige Robustheit der Aktienmärkte. Zwar fällt die Dauer der Erholung nach markanten Kurseinbrüchen sehr unterschiedlich aus – vom Corona-Crash im Jahr 2020, bei dem das Indexniveau bereits nach sieben Monaten wieder erreicht wurde, bis zur Ölpreiskrise 1973/74, nach der rund siebeneinhalb Jahre bis zur vollständigen Rückkehr auf das Vorkrisenniveau vergingen. Im Median waren starke Rückgänge deutlich schneller aufgeholt: Nach ei bis drei Jahren lagen die Kurse in der Regel wieder auf Vorkrisenniveau.

 

Quelle: Bloomberg, eigene Berechnungen
Die Darstellung beruht auf historischen Kursdaten des S&P 500® (ohne Dividenden) und dient ausschließlich illustrativen Zwecken. Die Auswahl der Stressphasen sowie die dargestellten Verlaufs- und Erholungsdaten sind nachträglich ermittelt und haben keinen Prognosecharakter. Ein Einstiegspunkt bei –20 % ist ein modellhafter Annahmewert und versteht sich keinesfalls als Empfehlung. Historische Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Individuelle Kosten, Inflation, und Steuern bleiben unberücksichtigt.

Bemerkenswert ist die Performance nach dem Erreichen signifikanter Kursrückgänge. Anleger, die in Phasen starker Marktverwerfungen in den S&P500® investierten – konkret in einem Bärenmarkt nach einem
Rückgang von mehr als 20 Prozent – konnten in der Vergangenheit überdurchschnittliche Renditen erzielen. Historisch betrachtet lag die durchschnittliche Rendite ein Jahr nach der Krise bei rund 14 Prozent, fünf
Jahre nach einem solchen Einstiegszeitpunkt bei +53 Prozent, nach zehn Jahren sogar bei +133 Prozent – jeweils ohne Berücksichtigung von Dividenden. Zum Vergleich: das durchschnittliche jährliche Wachstum des S&P500® seit 1945 beträgt 8 Prozent.

 

Für Kapitalmarktanleger

Welche Lehren können Anleger in der aktuellen Situation aus der Geschichte ziehen? Erstens können externe Schocks wie die US-amerikanischen Zollpolitik die Aktienmärkte nicht langfristig aus dem Tritt bringen. Die globalen Machtverhältnisse und Handelsketten werden sich zukünftig zwar verschieben, die Unternehmen können sich aber darauf einstellen. Zudem kann sich auch die US-amerikanische Politik einer Disziplinierung durch die Finanzmärkte nicht entziehen und dürfte ihre Wirtschaftspolitik entsprechend anpassen. Das Aussetzen vieler Zölle im Zuge stark gestiegener Zinsen auf US-amerikanische Staatsanleihen ist ein erster Indikator dafür. Zweitens gehören Krisen zur Natur der Aktienmärkte. Sie führen zu einer Bereinigung der Investitionslandschaft und stärken die Innovationskraft der Unternehmen. Drittens können Stressphasen günstige Einstiegschancen bieten, um überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Dennoch ist es wichtig zu betonen, dass die zwischenzeitlichen Verluste sehr umfangreich ausfallen können. Ebenso können sich Krisen über viele Jahre strecken. Umso wichtiger ist es, dass sich Anleger gemäß ihrem persönlichen Rendite-Risiko-Profil für ein Investment entscheiden. Langfristig orientierte Anleger mit höherer Risikotoleranz können Phasen hoher Volatilität gezielt nutzen, während konservative Investoren eher von einer breit diversifizierten Asset-Allokation profitieren. Aktive Diversifikation über mehrere Asset-Klassen hinweg kann Kursverluste und Volatilität am effektivsten im Rahmen halten.

Thomas Romig

Der Assenagon Multi Asset Conservative kann ein Kerninvestment für konservative bis chancenorientierte Anleger sein. Unser langfristig erfolgreicher Investmentansatz basiert auf drei Faktoren: einer aktiven AssetAllokation, Benchmark-Unabhängigkeit und dem gezielten Einsatz von attraktiven globalen Investmentthemen und Nischenmärkten.

Der Fonds investiert flexibel in verschiedene Anlageklassen, darunter Aktien-, Renten-, Credit-, Geld-, Rohstoff- und Währungsmärkte. Die physische Aktienquote liegt bei maximal 40 %, während die angestrebte
Volatilität zwischen 3 % und 6 % liegt.

Die Vorteile unserer Strategie zeigten sich insbesondere in herausfordernden Marktphasen: Während der Corona-Krise wurde die Aktienquote frühzeitig auf knapp 10 % gesenkt und nach der Intervention der Zentralbanken wieder auf über 30 % erhöht. Auch 2022 bewies der Fonds seine Flexibilität, als die Rentenquote auf nahezu 0 % gesenkt wurde, während viele Wettbewerber in starren Quoten verharrten. Mit einem verwalteten Vermögen von rund EUR 890 Millionen (Stand: Ende November 2025) und zahlreichen renommierten Auszeichnungen, wie ein 5-Sterne-Rating von Morningstar, zählt der Fonds zu den erfolgreichsten defensiven Multi-Asset-Strategien. Dies bestätigen auch die Fund Awards von Börsenmedien darunter Platz 1 (1 Jahr, 2021) sowie Platz 2 über 3 Jahre (2022, 2023) und 5 Jahre (2024, 2025) in der Kategorie Mischfonds überwiegend Anleihen.

Risiken: Keine Erfolgsgarantie für Einzelwertanalyse und aktives Fonds-Management. Möglicherweise geringere Teilnahme am Potenzial einzelner Titel und Investmentthemen. Risiko von hoher Schwankungsanfälligkeit unterschiedlicher Anlageklassen, mögliche Kursverluste. Die Volatilität (Wertschwankung) des Fondsanteilwerts kann sich erhöhen. Erhöhte Wertschwankungen aufgrund des Einsatzes von Derivaten. Diese Informationen stellen eine Marketing-Anzeige dar und sind nur für professionelle Kunden mit Wohn- bzw. Geschäftssitz in Luxemburg, Deutschland oder Österreich bestimmt. Der Nettoinventarwert des Fonds kann Schwankungen unterworfen sein. Der Verkaufsprospekt enthält dazu umfangreiche Risikohinweise. Die Angaben sind keine Empfehlung der Verwaltungsgesellschaft Assenagon Asset Management S.A. Eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit der Inhalte ist ausgeschlossen. Verbindlich sind allein Verkaufsprospekt, aktuelle (Halb-)Jahresberichte und Basisinformationsblatt, die Sie u. a. unter www.assenagon.com und bei der Verwaltungsgesellschaft kostenlos in deutscher Sprache erhalten. Bitte lesen Sie diese, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

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Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung. Ebenso bieten wir Ihnen auf Anfrage auch die geeigneten Anlageideen an und besprechen diese mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

– ppa. Herbert Diem –

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